Dem Freitag folgte das Wochenende und unsere kleine Familie war komplett. Herrchen war da und zu viert drehten wir die schönsten Runden. Es gibt Wege und Wiesen, die Frauchen sehr gern hat, die sie aber nicht mit uns alleine geht, weil wir dort schon oft eine aggressive wirklich unangehme Hündin und ihre unfähigen Besitzer getroffen haben. Am Samstag haben wir diese schöne Gegend erkundet, waren gelassen, entspannt und haben genossen. Meistens treffen wir diese Hündin nicht und falls doch meistern wir die Situation souverän zu viert. Es gibt nämlich Leute, die ihren, mit uns offenkundig unverträglichen Hund, leinenlos auf uns zurennen lassen und allein hat Frauchen keine Chance uns vor einem Aufprall zu schützen. Nicht, dass wir uns nicht währen könnten, aber das muss einfach nicht sein, meint Frauchen! Wie gesagt, wir haben diese Hündin nicht getroffen und konnten die schöne Umgebung richtig genießen. Später ist Frauchen noch mit ihrer Schwester per Fahrrad zu ihrer Oma gefahren. Sie haben Kaffee getrunken und Kuchen gegessen.
Am Sonntag waren wir zu viert Eis essen. Herrchen und Frauchen haben das Eis, wir die Eiswaffeln gegessen. Die Graue Eminenz hat sich anschließend mit Eau de tote Maus parfümiert. Sonntags kann man das ruhig mal machen.
Sie war sehr glücklich mit Eiswaffel im Bauch und Mausgeruch am Hals.
Irgendwann waren wir müde und k.o. von so viel Sonne, Wärme und Eis, gingen nach Hause und dösten ein wenig vor uns hin. Frauchen zog noch mal alleine mit ihrer Kamera los, erklomm einen Turm und schaute verträumt in die Ferne. Sie hat fotografiert wo wir wohnen - da irgendwo versteckt und ganz im Grünen. Schön, oder?
Anschließend war sie noch Tischtennis spielen, dann war auch sie müde, kam nach Hause und wir haben es uns zu viert gemütlich gemacht.
So schön wie du immer erzählst und schreibst.Bin stolz auf dich
AntwortenLöschenMamita, ich finds gut, dass du immmer artig mitliest. ;-)
AntwortenLöschenLiebe Grüße